»…bilden sie ja doch die eine Hälfte des Menschengeschlechtes.«
Frauen in den Franckeschen Stiftungen
Catharina Margaretha Linck alias Anastasius Lagrantinus Rosenstengel in Frauen- und Männerkleidung (Stich um 1720, Foto: Wikimedia Commons)
In der Geschichte der Stiftungen stehen oft Männer im Mittelpunkt, doch auch Frauen prägten von Beginn an das pietistische Leben. Sie trugen maßgeblich zum Aufbau der Glauchaschen Anstalten bei – organisatorisch, politisch, finanziell, sozial. Besonders die Mädchenbildung war ein zentrales Anliegen Franckes. Die Führung beleuchtet den Alltag und das Wirken bedeutender Frauen, darunter Schriftstellerinnen, Mäzeninnen und Lehrerinnen, die das Leben in den Stiftungen nachhaltig beeinflusst haben.
Ort: Franckesche Stiftungen
Dauer: 90 min.
Eine Veranstaltung der Franckeschen Stiftungen in Kooperation mit den Händel-Festspielen Halle
Ticket unter www.francke-halle.de und Tel: 0345 212 74 50
10 € (8 € Eintritt zzgl. 2 € Führungsgebühr)