Samstag, 15. Juni 2019 21:00 Galgenbergschlucht

Bridges to Classics mit Feuerwerk

Symphonic-Rock mit Joe Lynn Turner ex. Deep Purple, Rainbow

Musikalische Leitung: Bernd Ruf www.berndruf.de
Anke Sieloff (Gesang)
Benjamin Köthe (Keyboards)
GermanPops Band & Singers Staatskapelle Halle

Mit freundlicher Unterstützung der Stadtwerke Halle GmbH Präsentiert von MDR Sachsen-Anhalt

Ticket als Fahrkarte in der Tarifzone 210 gültig , 2 h vor und 2 h nach der Veranstaltung

Tickets:
35 
freie Platzwahl

Traditionell am letzten Wochenende strömen tausende Besucher in die Galgenbergschlucht in Halle. In „Bridges to Classics“ erleben sie den faszinierenden Brückenschlag zwischen klassisch-barocker und moderner Rock-Musik. Dieses „Symphonic Rock“-Konzert findet in einer atemberaubenden atmosphärischen Naturkulisse statt und endet mit einem Feuerwerk. Der kreative Kopf des Konzertes, der Saxofonist, Dirigent und Dozent Bernd Ruf, zählt zu den innovativsten Musikerpersönlichkeiten im Bereich Classical Crossover. Gemeinsam mit seiner GermanPops Band & Singers und einem ausgewählten Team von Spitzenmusikern werden sie von der Staatskapelle Halle und einem Special Guest der Rockmusik, der den Abend besonders aufheizen wird, unterstützt.

Zum 17. Mal heißt es Symphonic Rock und Händel pur, wenn das Team um den Dirigenten Bernd Ruf die Bridges 2019 gestaltet. Das Neben- und Miteinander von sinfonischen Rockklassikern und der Musik Georg Friedrich Händels strahlt weit über die Hallenser Galgenbergschlucht hinaus.

Mit Joe Lynn Turner konnten die Händelfestspiele einen der profiliertesten Rocksänger engagieren. Immer wenn eine Band einen neuen Sänger suchte, galt der erste Anruf erstmal Joe Lynn Turner, ob bei Deep Purple, Rainbow, Fandango, Mother’s Army oder Billy Joel. Und deshalb erhalten die Bridges-Fans natürlich die Gelegenheit die großen Purple und Rainbow – Songs mitzusingen.

Joe Lynn Turner ist am 02. August 1951 in Hackensack in New Jersey geboren. Von 1980 bis 1984 erlangte er mit der Rockband Rainbow Weltruhm mit Musikhits, wie „Street of Dreams“ „I Surrender“ and „Stone Cold“. Zwischen den Tätigkeiten bei Rainbow und Deep Purple brachte er 1985 seine erste Solo-LP „Rescue You“ heraus. Daraufhin veröffentlichte er mehrere Alben und entwickelte sich zu einem der gefragtesten Session-Musiker in der Branche. Fünf Jahre später nahm Joe Lynn Turner mit Deep Purple das Album „Slaves And Masters“ auf. Weitere Engagements in den Musikgruppierungen Brazen Abbot und Mother’s Army folgten. In seiner 50-jährigen Musikkarriere arbeitete er u. a. mit Alice Cooper, Cher, Michael Bolton, Mick Jones von Foreigner, Glenn Hughes von Black Sabbath und Billie Joel zusammen. Turner steht regelmäßig in den USA und in ganz Europa auf der Bühne. Bei internationalen Festivals, wie z. Bsp. Wacken Open Air, The Original Rock meets Classic, Rock of Ages und Icons of Rock ist er ein ebenso gern gesehener Gast. Bis heute veröffentlicht er immer wieder Soloalben.

Benjamin Köthe schreibt als Orchestrator, Arrangeur und Komponist für verschiedene Sinfonieorchester, für die Filmmusiktage Halle, für verschiedene Fernsehsender und Musicalproduktionen. Seit April 2006 leitet er als Professor an der Musikhochschule Rostock den Studienbereich Pop/World Music.

Bernd Ruf zählt zu den führenden Dirigenten im musikalischen Grenzbereich von Klassik, Rock und Jazz. Er wurde 2002 für den Grammy in der Kategorie „Best Classical Crossover“ nominiert und 2016 in Taiwan mit dem Golden Melody Award ausgezeichnet. Er leitet seit 2004 als Professor den Bereich Popularmusik, Jazz und Weltmusik an der Musikhochschule Lübeck. (www.berndruf.de)

Die Musiker und Sänger der GermanPops Band gehören zur ersten Riege der deutschen Studio-, Rock- und Popszene. Für viele Pop- und Rockstars arbeiten sie sowohl im Studio als auch live auf der Bühne. Die GermanPops Band bildet den Kern des GermanPops Orchestras, welches zu den führenden Pop- und Filmorchestern gehört. Die Band arbeitete u.a. mit Jon Lord, Chris Thompson, Ian Anderson, Paul Carrack, Roger Chapman und Heinz Rudolf Kunze.