Dienstag, 07. Juni 2022 19:30 Händel-Haus

Bach – Händel: Ein imaginäres Treffen

Violinsonaten von J. S. Bach und G. F. Händel

Dani Espasa und Lina Tur Bonet

Dani Espasa und Lina Tur Bonet

Lina Tur Bonet (Violine), Dani Espasa (Cembalo)

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Wenn diese beiden Barockmusik-Ikonen sich eine Bühne teilen, erwartet die Zuhörer*innen ein perfekter Wohlklang und eine exzellente Darbietung. Die Spanierin Lina Tur Bonet, die von BR Klassik als „eine Barockgeigerin der absoluten Extraklasse" geadelt wurde, arrangiert mit dem Cembalisten Dani Espasa, der improvisatorisch kreativ hervortritt, ein imaginäres Treffen zwischen Bach und Händel. Bekanntermaßen sind sich Bach und Händel nie begegnet. Im selben Jahr geboren, verliefen die Lebenswege und ihre Musik ganz unterschiedlich. Bach, der sich aus Thüringen und Sachsen kaum herausbewegte, und Händel, der durch Europa zog und hoch angesehen in England 50 Jahre seines Lebens verbrachte. Relativ wahrscheinlich ist, dass sie die Musik des jeweils anderen gekannt haben, die kompositorischen Konzepte sind jedoch verschieden. Sicher ist: Händel und Bach hätten ihre Freude an dem Konzert gehabt.