Opernhaus Magdeburg

Das Haus wurde 1907 als Centraltheater eröffnet und in den 1920er Jahren als Operettenbühne genutzt. Nach der Zerstörung Ende des Zweiten Weltkriegs erfolgte der Wiederaufbau und trug zu DDR-Zeiten den Namen Maxim-Gorki-Theater. 1990 durch einen Brand erheblich beschädigt, gelang die Wiedereröffnung 1997 nach langer Renovierung als Theater der Landeshauptstadt. 2004 schließlich folgte die Fusion: Das Theater Magdeburg ist das Viersparten-Theater der Landeshauptstadt mit eigenen Ensembles für Musiktheater, Ballett, Konzert und Schauspiel. Das Opernhaus am Universitätsplatz ist ein traditionsreiches Theaterhaus für Musiktheater, Ballett und Konzertschaffen.

Universitätsplatz 9
39104 Magdeburg